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Milliarden-Hilfen für Kohleregionen werden konkreter

17.05.2019 Andreas Mihm | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 268.110)

Die "FAZ" hat den 40-seitigen Entwurf für das sogenannte Stärkungsgesetz Kohlergionen vorliegen. Das Gesetz soll noch vor der Sommerpause verabschiedet werden und die wirtschaftlichen Folgen des Kohleausstiegs in den deutschen Braunkohlerevieren abfedern. Der Entwurf regelt detailliert die Verteilung von Fördergeldern in Höhe von 40 Milliarden Euro für die nächsten 20 Jahre. Weiterlesen

Windenergie: Uns bleiben vielleicht noch zwei, drei Jahre, um gegenzusteuern

17.05.2019 Christoph Barth | Wind | Quelle: NORDSEE-ZEITUNG (Auflage: 42.023)

Der scheidende Chef der Windenergie-Agentur Bremerhaven (WAB) zieht im Interview mit der "Nordsee-Zeitung" eine düstere: Die WAB bleibe von der Krise der Offshore-Windenergie nicht verschont. "Wenn Unternehmen in die Insolvenz gehen, vom Markt verschwinden oder die Offshore-Windenergie aufgeben, dann sind wir davon betroffen. Wir haben dann weniger Mitglieder und weniger Einnahmen." Was die Windenergie-Branche im Gesamten anbelangt, sei Deutschland dabei, diese Industrie zu verlieren. "Uns bleiben vielleicht noch zwei, drei Jahre, um da gegenzusteuern." Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Produktion eines elektrischen Kleinwagens lohnt sich für VW in Deutschland nicht

17.05.2019 Stefan Menzel und Martin Murphy | Mobilität | Quelle: Handelsblatt.com

Das VW-Werk in Emden wird als eines der ersten von Verbrennern auf E-Autos umgestellt. Ursprünglich war geplant, dort elektrische Kleinwagen zu fertigen. Diese werden jetzt allerdings in Osteuropa produziert, Emden bekommt dafür die Produktion eines elektrischen SUV's in der Größe des heutigen VW Tiguans. Hinter diesen unternehmerischen Planspielen steckt eine zentrale Frage für den Durchbruch der E-Mobilität. Für den Erfolg der Mobilitätswende sei ein Modell für weniger 20.000 Euro unabdingbar, sagte ein Manager von VW dem "Handelsblatt". Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Mobilitätsstudie im Auftrag von Aral sieht E-Autos nicht auf dem Vormarsch

17.05.2019 Nikolaus Doll | Mobilität | Quelle: DIE WELT (Auflage: 182.318)

Die Zahl der Menschen in Deutschland schrumpft - aber der Straßenverkehr wird weiter zunehmen. Und zwar deutlich. Das ist der Ergebnis einer Studie des Mineralölkonzerns Aral und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Demnach wird trotz der angestrebten Mobilitätswende auch im Jahr 2040 das Auto das zentrale Fortbewegungsmittel bleiben. Auch die Motoren dieser Autos werden demnach im Wesentlichen so angetrieben wie heute. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Eine CO2-Steuer allein reicht nicht für den Klimaschutz

17.05.2019 Malte Kreutzfeldt | Allgemeines | Quelle: die tageszeitung (Auflage: 53.097)

Ein Allheilmittel für das Klima ist die CO2-Steuer keineswegs. Denn finanzielle Anreize sind für viele KonsumentInnen nicht entscheidend – sonst würde schon heute niemand ein Auto nutzen, wo es auch ein Fahrrad täte. Neben einer CO2-Steuer braucht es weiterhin das Ordnungsrecht. Nur wenn neue Ölheizungen oder Verbrennungsmotoren auch weiterhin verboten werden können und der Staat mit Investitionen die Voraussetzung für klimafreundliches Verhalten schafft, kann die neue Abgabe ein hilfreicher Beitrag gegen den Klimawandel werden. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Solarspeicher stehen vor dem Durchbruch, einen Massenmarkt werden sie wohl aber nicht finden

16.05.2019 Kathrin Witsch | Solar | Quelle: Handelsblatt.com

In den vergangenen Jahren hat sich viel in Sachen Solarbatterie getan, berichtet das "Handelsblatt". So sind die Kosten innerhalb von sechs Jahren um 61 Prozent gefallen. Was einst als teure Spielerei abgetan wurde, steht kurz vor dem Eintritt in den Massenmarkt. Dennoch bleibt das Geschäft mit dem Verkauf von Sonnenstromspeichern weiter ein Nischenmarkt. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

BMW-Aktionäre sehen Unternehmensstrategie in Bezug auf E-Autos kritisch

16.05.2019 | Mobilität | Quelle: wiwo.de

Im Gegensatz zum Volkswagen-Konzern setzt BMW nicht voll auf das Batterieauto, sondern auch auf Benzin-, Diesel- und Hybridautos mit Verbrenner- und Elektroantrieb kombiniert. Bei den Aktionären kommt das eher nicht so gut an, auf der Hauptversammlung des Autobauers herrschte gedrückte Stimmung: "Sie haben sich zu lange auf einer Position der Stärke ausgeruht", kritisierte Daniela Bergdolt von der Aktionärsvereinigung DSW den Vorstand. Der Konzern habe die Vorreiterrolle in der Entwicklung von Elektroautos verspielt."Ich erwarte eine Modelloffensive, die Tesla vom Tisch bläst", forderte die Anwältin. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Emissionen sinken weniger als erwartet - das könnte teuer werden

16.05.2019 Jakob Schlandt | Allgemeines | Quelle: Der Tagesspiegel (Auflage: 110.471)

Deutschland ist auf dem Weg, seine Klimaschutzziele noch deutlicher als bislang angenommen zu verfehlen. Das geht aus dem "Projektionsbericht 2019" hervor, der am Mittwoch vom Bundesumweltministerium veröffentlicht wurde. Vor allem in den Bereichen, die nicht dem europäischen Emissionshandel (EU-ETS) unterliegen - speziell im Verkehrssektor - werden demnach bei weitem nicht die nötigen Emissionsminderungen sowohl für die nationalen Ziele als auch die europäischen Vorgaben erreicht. Weiterlesen

Dänemark lässt sich mit Nord Stream 2-Genehmigung Zeit

16.05.2019 Martina Rathke | Allgemeines | Quelle: Ostsee-Zeitung (Auflage: 135.684)

Trotz der noch immer ausstehenden Genehmigung der dänischen Behörden hält der Pipelinebauer Nord Stream 2 am geplanten Fertigstellungsdatum Ende 2019 für die umstrittene, etwa 1.200 Kilometer lange Ostseepipeline von Russland nach Deutschland fest. Die Fertigstellung zu diesem Zeitpunkt sei "noch realistisch", sagte Steffen Ebert, Sprecher der Gazprom-Tochter. Allerdings sehe man inzwischen auch ein "gewisses Risiko", dass der Termin wegen der ausstehenden Genehmigung nicht mehr zu halten sei. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Autozulieferer glaubt nicht einen schnellen Siegeszug der E-Autos

16.05.2019 Hans-Peter Siebenhaar | Mobilität | Quelle: Handelsblatt.com

Die Verunsicherung der Autobranche durch die Politik ist dem Zulieferer Magna ein Dorn im Auge. "Europa muss genauso wie die USA und China die Verunsicherung der Autokäufer beenden", sagte Günther Apfalter, Präsident von Magna International Europe und Magna Steyr, dem Handelsblatt. An einen schnellen Siegeszug von Elektrofahrzeugen glaubt der kanadische Konzern nicht. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

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