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Zwei Drittel der Braunkohlekraftwerke bekommen bald ein Stickoxid-Problem

17.10.2018 Andreas Niesmann | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Rundschau (Auflage: 55.597)

In der "Frankfurter Rundschau" geht es um eine Studie, nach der gut zwei Drittel der Braunkohlekraftwerke bald ein Stickoxid-Problem bekommen. Sie seien nicht auf dem Stand der Technik. Verfasst ist die Studie vom Ökopol-Institut im Auftrag des BUND und der Klima-Allianz Deutschland. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

In München soll massiv Erdwärme genutzt werden

17.10.2018 Niklas Záboji | Geothermie | Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 268.110)

Geothermie hat in München Oberwasser. Sollte das Projekt auf dem Gelände des Heizkraftwerks Süd wie geplant in zwei Jahren fertig werden, wird hier künftig so viel Heißwasser in das Fernwärmenetz eingespeist wie nirgends sonst in Deutschland. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Referentenentwurf zum Stromnetzausbau

17.10.2018 Michael Bauchmüller | Allgemeines | Quelle: Süddeutsche Zeitung (Auflage: 391.894)

Die "Süddeutsche Zeitung" hat sich vorab den Referentenentwurf zur Novellierung des Netzausbaubeschleunigungsgesetzes besorgt und gibt Inhalte daraus wieder. Stichwörter sind einfachere Genehmigungen, vorausschauende Planung und bessere Kontrolle der Ausbaufortschritte. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Am Naturschutz gescheitertes Windenergieprojekt im Wald: Einzelfall oder Präzedenzfall?

17.10.2018 Carsten Blaue | Wind | Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung (Auflage: 86.019)

Nach einer Entscheidung des Stuttgarter Umweltministeriums fragen sich viele, ob ein gescheitertes Windenergieprojekt in Weinheim ein Einzelfall bleibt oder ein Präzedenzfall wird – auch die "Rhein-Neckar-Zeitung". Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Ölpellet-Skandal bei BP in Gelsenkirchen

16.10.2018 Ulf Meinke | Allgemeines | Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Auflage: 119.276)

In der "Westdeutsche Allgemeinen" ist über den Umweltskandal um die Raffinerie in Gelsenkirchen zu lesen. Es geht um sogenannte Ölpellets. Sie bestehen aus Ruß, der mit Schweröl vermischt wird. Was mit dem Material geschieht, das möglicherweise das Grundwasser gefährdet, ist nicht klar. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

2017 71,9 Prozent erneuerbarer Strom in Mecklenburg-Vorpommern

16.10.2018 | Allgemeines | Quelle: Nordkurier (Auflage: 73.586)

Der "Nordkurier" gibt die Erneuerbaren-Strom-Daten des Statistischen Landesamts Mecklenburg-Vorpommern für 2017 wieder. Demnach wird im Land doppelt so viel regenerativer Strom bereitgestellt wie verbraucht. An der gesamten Stromproduktion des Landes hatten die Erneuerbaren einen Anteil von 71,9 Prozent. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Verbraucher profitieren nicht von geringerer EEG-Umlage

16.10.2018 Daniel Wetzel | Allgemeines | Quelle: DIE WELT (Auflage: 182.318)

„Ökostromproduktion wird billig, die Energiewende wird es deshalb aber noch lange nicht.“ Auf diese Formel bringt Daniel Wetzel in der „Welt“ die Prognose zur Entwicklung der EEG-Umlage 2019. Die EEG-Umlage sinkt leicht – andere Posten auf der Stromrechnung steigen umso stärker. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Stellenabbau bei Adwen in Bremerhaven fällt geringer aus

16.10.2018 Peter Hanuschke | Wind | Quelle: Bremer Nachrichten (Auflage: 159.637)

Bei der Adwen GmbH werden nun doch nicht 260, sondern nur 166 der noch vorhandenen 377 Stellen abgebaut, wie das Unternehmen gestern (am Montag) mitteilte. Für die betroffenen Mitarbeiter soll es „angemessene Ausgleichsleistungen“ geben, und es wird eine Transfergesellschaft eingerichtet, in der die Mitarbeiter bis zu zwölf Monate bleiben können. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Industrie beschwert sich beim Wirtschaftsminister wegen Strompreis

16.10.2018 Klaus Stratmann | Allgemeines | Quelle: Handelsblatt (Auflage: 127.797)

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Vertreter der chemischen Industrie und weiterer Unternehmen beschweren sich bei Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, dass trotz Rückgang der EEG-Umlage Strom zu teuer sei. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

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