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Pro und Contra: Gas statt Braunkohle in Leipzig

07.12.2018 Andreas Dunte, Frank Johannsen | Allgemeines | Quelle: Leipziger Volkszeitung (Auflage: 189.393)

Der Sprecher des sächsischen CDU-Umweltministeriums zur Ankündigung des Leipziger OB Burkhard Jung (SPD), ab dem Jahr 2023 keine Fernwärme mehr aus dem Braunkohle-Heizkraftwerk Lippendorf abzunehmen: „Es ist kein Vorteil für die Umwelt zu erkennen, wenn die bisher (…) genutzte Prozessabwärme (…) bei gleichbleibender Stromerzeugung ab 2023 ungenutzt bleibt.“ Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Anhörung zur Ausdehnung des Stimmrechts kleiner Gemeinden in Brandenburg bei Windeignungsgebieten

07.12.2018 Benjamin Lassiwe | Wind | Quelle: Der Prignitzer (Auflage: 9.064)

Der Brandenburger Städte- und Gemeindebund hat sich in einer Landtagsanhörung dafür ausgesprochen, das Stimmrecht in Regionalversammlungen zu Windeignungsgebieten auf Gemeinden ab 5.000 Einwohnern auszudehnen. Der Landesverband erneuerbare Energien in Schleswig-Holstein findet die Politik der Landesregierung „merkwürdig“: „Für die Braunkohle wird gekämpft, und die Privilegierung der Windkraft wird abgeschafft.“ Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Geplante Tennet-Freileitung von Emden nach Süden in der Diskussion

07.12.2018 Klaus Wieschemeyer | Wind | Quelle: Nordwest-Zeitung (Auflage: 115.798)

Eine von Tennet hauptsächlich für Windstrom geplante 380-kV-Leitung vom niedersächsischen Emden nach Süden wollen der Landkreis, der BUND und der Nabu nördlich oder südlich eines Vogelschutzgebiets und als Erdverkabelung geführt sehen. Tennet bezeichnet das als problematisch und verweist darauf, dass im Gegenzug eine bestehende 220-kV-Stromleitung abgebaut würde. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Club of Rome: Klima-Notfallplan

06.12.2018 Joachim Wille | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Rundschau (Auflage: 55.597)

Der „Club of Rome“ empfiehlt in einem „Klima-Notfallplan“ unter anderem einen Stopp des Baus von Kohlekraftwerken ab dem Jahr 2020, Mindestpreise für das Treibhausgas CO2, die Kapazitäten für Wind- und Solarenergie „künftig alle vier Jahre zu verdoppeln und die Investitionen in erneuerbare Energien bis 2025 zu verdreifachen“ sowie eine „optimierte Familienplanung.“ Weiterlesen

Windenergie und Photovoltaik mit guter Ökobilanz

06.12.2018 Hans-Christoph Neidlein | Solar,  Wind | Quelle: Süddeutsche Zeitung (Auflage: 391.894)

Eine Windenergieanlage stellt während ihrer Laufzeit bis zu 90-mal mehr Energie zur Verfügung, als für ihre Herstellung, Nutzung und Entsorgung benötigt wird. Bei Photovoltaik ist es rund zehnmal so viel Energie. Eine Solarstromanlage auf einem mittleren Gewerbebetrieb vermeidet gemäß UBA gegenüber Kohle und Erdgas circa 100 bis 180 Tonnen Treibhausgase pro Jahr. Weiterlesen

Arme leiden unter der Energiewende

06.12.2018 Andreas Mihm | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 268.110)

Arme Haushalte litten unter der Verdoppelung des Strompreises „im Zuge der Energiewende“ besonders, „weil sie einen größeren Anteil ihres Einkommens für die Finanzierung ihres Energiebedarfs aufwenden müssen als wohlhabende Haushalte“. Es gebe eine „Gerechtigkeitslücke bei der Verteilung der Kosten der Energiewende“, so ein RWI-„Diskussionspapier“. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

US-Republikaner-Kampagne für Treibhausgasabgabe

06.12.2018 Winand von Petersdorff | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 268.110)

Dass die große Mehrheit der US-Republikaner den Klimawandel nicht mehr als drängendes Problem sieht, liegt auch am Einfluss des Industriellen-Brüderpaars Koch und an der parteipolitischen Polarisierung durch Al Gore. Es gibt jedoch eine Republikaner-Kampagne für eine Treibhausgasabgabe, die unter anderem von BP, Exxon Mobil, Shell und Total unterstützt wird. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

In Polen dreht sich der energiepolitische Wind

06.12.2018 Katja Dombrowski | Solar,  Wind,  Allgemeines | Quelle: neue energie (Auflage: 23.389)

In Polen beginnt sich der energiepolitische Wind zu drehen. Die Besteuerung von Windrädern ist (wieder) geändert worden. Die 10-H-Abstandsregel ist in der Diskussion. Gemäß einer Studie ist ein Erneuerbaren-Szenario langfristig bei allen Kriterien das beste und ein Kohle-Szenario das schlechteste. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Pflicht zu kommunalen Wärmeplänen zugunsten der Abwärmenutzung?

06.12.2018 | Allgemeines | Quelle: energate Messenger

Die Landesregierung von Baden-Württemberg prüft, nach dänischem Vorbild Städte und Gemeinden zum Aufstellen kommunaler Wärmepläne zu verpflichten. Das Potenzial der Abwärmenutzung ist groß: In Thüringen zum Beispiel kann theoretisch mindestens ein Viertel der Haushalte mit industrieller Abwärme beheizt werden. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Leipzig: Wärmewende weg von der Braunkohle hin zu Erneuerbaren

06.12.2018 Jens Rometsch | Allgemeines,  Solar,  Speicher,  Geothermie | Quelle: Leipziger Volkszeitung (Auflage: 189.393)

In Leipzig soll bis 2030 eine Wärmewende mit weiteren kleinen Blockheizkraftwerken, mehr Speicherkapazitäten, einem Biomassekraftwerk und Solarthermie stattfinden. Statt aus dem Braunkohle-Heizkraftwerk Lippendorf sollen Strom und Fernwärme ab dem Jahr 2023 von einem zu bauenden 150-MW-Gaskraftwerk kommen. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

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