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Baden-Württemberg will grünen Wasserstoff voranbringen

20.09.2019 Klaus Stratmann | Mobilität | Quelle: Handelsblatt.com

Baden-Württemberg will sich für synthetische Kraftstoffe einsetzen, die auf Basis von Strom aus erneuerbaren Quellen hergestellt wurden, einsetzen. Dafür hat die grün-schwarze Landesregierung einen entsprechenden Antrag in den Bundesrat eingebracht. Vor allem für den Schwerlast-, Schiffs- und Luftverkehr soll solch der grüne Wasserstoff vorangetrieben werden. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Unternehmerin warnt vor "Hetzjagden auf das Auto"

20.09.2019 Olaf Gersemann | Allgemeines | Quelle: DIE WELT (Auflage: 182.318)

Interview mit Natalie Mekelburger, Chefin des Unternehmens Coroplast | Mekelburger moniert, dass der Bundesregierung der marktwirtschaftliche Kompass "komplett verloren gegangen zu sein scheint." Mekelburger ist führt das Unternehmen Coroplast, das zwar recht groß ist, aber auch recht unbekannt. Es liefert vor allem der Auto-Industrie zu, nämlich Klebebänder, Kabel und Leitungen. In ihren Augen ist die deutsche Klimapolitik zur reinen Symbolpolitik verkommen. "Man hört auf den, der am lautesten schreit. Sachliche Diskussionen und Lösungsvorschläge, die an ihren CO2-Wirkungen gemessen werden, bleiben außen vor." Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Christian Lindner will ohne Bevormundung, Umverteilung und neue Schulden das Klima schützen

20.09.2019 Thomas Sigmund, Gregor Waschinski | Allgemeines | Quelle: Handelsblatt (Auflage: 127.797)

Interview mit Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP | Christian Lindner plädiert, ganz der Liberale, dafür, dass Deutschland auf Technologien und Freiheit setzen sollte. Es brauche kein Sammelsurium an Subventionen und Steuern, sondern ein stimmiges Regelwerk. Das Motto müsse sein: "Wer CO 2 ausstößt, der zahlt. Wer CO2 zum Beispiel durch Waldaufforstung speichert, der bekommt Geld." Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Was sind die Alternativen zur Ölheizung?

19.09.2019 Marcel Burkhardt | Allgemeines | Quelle: wiwo.de

Geht es nach der Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) werden neue Ölheizungen ab 2030 komplett verboten. Die Union präferiert allerdings die Förderung von Umstiegsoptionen. Das Umweltbundesamt kam jüngst zu dem Schluss dass Heizungen in deutschen Haushalten "der mit Abstand größte Verursacher von Kohlendioxid" seien. Außerdem seien 57 der installierten Heizungen ziemlich ineffizient. Wärmepumpen, Solarenergie, Pelletöfen, Fernwärme und Flüssiggas sind die Alternativen. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Steuer oder Zertifikatehandel - das ist die Frage

19.09.2019 Manfred Schäfers und Niklas Záboji | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 268.110)

Darüber, dass CO2-Emissionen teurer werden müssen, sind sich alle einig. Doch über den richtigen Weg dorthin sind Union und SPD nach wie vor uneins. Nach Ansicht von Experten ist klar, dass Benzin, Diesel und Heizöl - auch für die Verbraucher - teurer werden müssen, wenn die Klimaziele erreicht werden sollen. Doch während die SPD daher eine CO2-Steuer präferiert, setzt die CDU auf den Zertifikatehandel. Wenn sich die Koalitionäre in dieser Frage nicht einigen, könnte es passieren, dass sich das Klimapaket im Klein-Klein verliert. Weiterlesen

Schritt für Schritt heraus aus der Nische

19.09.2019 Kathrin Witsch | Solar | Quelle: Handelsblatt.com

Keine andere Energiequelle wächst weltweit so schnell wie die Solarenergie. Allein im vergangenen Jahr wurden Anlagen mit einer Leistung von 102 Gigawatt (GW) neu installiert. Auch wenn viele Erfindungen noch sehr teuer sind oder zumindest in Deutschland wohl niemals rentabel werden, zeigt die Fülle an neuen Entwicklungen aber, dass Solarspeicher Schritt für Schritt aus der teuren Nische herauskommen. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Die Menschen sind weiter als die Politik denkt

19.09.2019 Doris Schneying | Allgemeines | Quelle: Stern (Auflage: 724.548)

Interview mit Ottmar Edenhofer, Direktor des Potsdam-Institues für Klimafolgenforschung | Laut Ottmar Edenhofer bleiben für die Erreichung des zwei Grad-Ziels noch etwa 26 Jahre. Angesichts dessen, dass Ingenieure immer effizientere Autos und besser isolierte Häuser entwickeln und die Menschen gleichzeitig immer mehr und größere Autos fahren und in immer größeren Häusern leben, würden die Einsparungen verpuffen. Angesichts dieser Entwicklung könne sich die Politik nicht länger wegducken. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Chef der Wirtschaftsweisen: CO2-Preis muss zentrales Leitinstrument sein

19.09.2019 Klaus Stratmann | Allgemeines | Quelle: Handelsblatt (Auflage: 127.797)

Interview mit Christoph M. Schmidt, Chef der Wirtschaftsweisen | Der Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ist der Überzeugung, dass der CO2-Preis für eine erfolgreiche Energiewende das zentrale Leitinstrument sein muss. Das Bepreisungsmodell müsse aber transparent kommuniziert werden. In diesem Sinne spricht er sich dafür aus, die Stromsteuer mit den erwirtschafteten Einnahmen zu senken. Auf der anderen Seite hält er die Erhöhung der Pendlerpauschale für sinnvoll. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Kann das angekündigte Klimapaket halten, was es verspricht?

18.09.2019 Markus Balser und Michael Bauchmüller | Allgemeines | Quelle: Süddeutsche Zeitung (Auflage: 391.894)

Die Autoren analysieren die Klimakonzepte von Union und SPD und deklinieren dabei die Punkte Verkehr, Energiewirtschaft, Bauen und Wohnen, Landwirtschaft und CO2-Bepreisung durch. Unter dem Strich sieht es nicht unbedingt so aus, als würde das angekündigte Klimapaket der Bundesregierung all die Versprechen halten können. Das wäre aber dringend nötig. Weiterlesen

Welche Folgen hat der Deal zwischen RWE und Eon für die Kunden?

18.09.2019 la/dpa-afx | Allgemeines | Quelle: manager-magazin.de

Die EU-Wettbewerbshüter haben dem Stromkonzern Eon die Übernahme von Teilen der RWE -Tochter Innogy unter Auflagen erlaubt. Damit kann eines der größten Tauschgeschäfte in der deutschen Energiewirtschaft starten. Mit dem Deal wollen sich die beiden Konzerne für die Zukunft aufstellen. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

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