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Absatz von Elektroautos in China steigt um 100 Prozent

24.07.2018 | Mobilität | Quelle: automobilwoche.de (Auflage: 631.312)

Die Neuzulassungen für reine Elektroautos haben sich in China im ersten Halbjahr 2018 verdoppelt, wenn man mit dem Vorjahr vergleicht. Nach einer Studie der Beratungsgesellschaft Pwc fällt der Zuwachs in Deutschland nicht ganz so stark aus: Dort wurden bis Ende Juni dieses Jahres 17.234 rein elektrische Pkw zugelassen; im Vorjahreszeitraum waren es 9.821. Registrieren Sie sich, um weiter zu lesen.

Solarstromspeicher billiger aber nicht wirtschaftlich

24.07.2018 | Speicher | Quelle: ee-news.ch (Auflage: 275.810)

Von Ende 2013 bis Ende 2017 haben sich die Kosten für Solarstromspeicher halbiert. Allein 2017 sanken sie um rund 15 Prozent. Der Preisrutsch hat aber trotz Bundes- oder Landesförderung noch nicht dazu geführt, dass sich die Solarspeicher für Hauseigentümer finanziell rechnen, wie sich einem Bericht der RWTH Aachen entnehmen lässt. Registrieren Sie sich, um weiter zu lesen.

Kaum Kündigungen bei Kohleausstieg nötig

24.07.2018 | Allgemeines | Quelle: solarserver.de (Auflage: 210.000)

Auch wenn die Förderung von Braunkohle bis zum Jahr 2030 stärker zurückgeht, hat das weniger Auswirkungen auf die Arbeitsplätze in der Braunkohleindustrie als oft behauptet wird. Eine Studie des Öko-Instituts zeigt, dass im Jahr 2030 immer noch 8.000 Beschäftigte in der Förderung von Braunkohle und der Stromerzeugung arbeiten würden. Registrieren Sie sich, um weiter zu lesen.

Tübinger OB Boris Palmer zur Photovoltaikpflicht für Häuslebauer in seiner Stadt

24.07.2018 Pia Grund-Ludwig | Allgemeines,  Solar | Quelle: EnBauSa.de (Auflage: 60.000)

In Tübingen müssen künftig die meisten Neubauten nach dem Wärmeenergiestandard KfW 55 oder besser gebaut werden. Außerdem ist entweder eine PV-Anlage oder Solarthermie Pflicht. OB Boris Palmer sagt, die Mehrkosten würden durch die KfW-Förderung kompensiert werden, und begründet, warum Quartierslösungen erst „später“ kommen sollen. Weiterlesen

Zwei französische Versicherungsgesellschaften steigen aus Kohle-Investitionen aus

24.07.2018 Claire Stam | Allgemeines | Quelle: euractiv.de (Auflage: 2.400.000)

Die beiden französischen Versicherungsgesellschaften Macif und AG2R La Mondiale werden zukünftig nicht mehr in Firmen investieren, die neue Kohlekraftwerke planen. Davon stark betroffen ist der deutsche Stromkonzern RWE. Registrieren Sie sich, um weiter zu lesen.

Deutschlands erstes LNG-Terminal und sein politischer Nutzen

23.07.2018 Klaus Stratmann | Bioenergie,  Allgemeines | Quelle: Handelsblatt.com

In Deutschland könnte bald ein Terminal für verflüssigtes Erdgas, kurz LNG, stehen. Das Projekt würde auch politische Vorteile bringen: Ein eigener LNG-Terminal würde für die Bundesregierung den Vorwurf des US-Präsidenten Donald Trump entkräften, Deutschland sei immer mehr von russischem Gas abhängig. Registrieren Sie sich, um weiter zu lesen.

Ein Professor baut günstigstes E-Auto

23.07.2018 Christian Frahm | Mobilität,  Allgemeines | Quelle: SPIEGEL ONLINE

Günther Schuh, ein Professor für Produktionssystematik an der Technischen Hochschule in Aachen (RWTH) will mit seiner Firma e-Go Mobile die Autoindustrie revolutionieren. Sein Modell e-Go soll das erste bezahlbare Elektroauto der Welt sein und geht nun in die Produktion. Registrieren Sie sich, um weiter zu lesen.

Innogys Tod ist kein gutes Zeichen

23.07.2018 | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Rundschau (Auflage: 55.597)

Innogys Geschäft mit der Erneuerbaren werde an RWE zurückgehen, der Rest an Eon. Was bedeutet die Zerschlagung von Innogy für die Energiewende?, fragt sich ein Autor in einem Kommentar in der "Frankfurter Rundschau". Registrieren Sie sich, um weiter zu lesen.

Energiewende sei einfach nur teuer

23.07.2018 Joachim Weimann | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 268.110)

Joachim Weimann, Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Magdeburg kritisiert die deutsche Klimapolitik. Sie sei bloß national gedacht und würde nicht über Deutschlands Grenzen hinaus gedacht. Denn trotz aller Bemühungen seien die CO2-Emissionen nicht reduziert worden. Registrieren Sie sich, um weiter zu lesen.

Aral rüstet sich für künftige Verbrennungsmotoren

23.07.2018 Andreas Rorowski | Mobilität,  Allgemeines | Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Auflage: 119.276)

Der Betreiber von Deutschlands größtem Tankstellennetz, Aral, geht davon aus, dass die Menschen auch künftig mit Verbrennungsmotoren unterwegs sein werden. Darum forscht der Konzern in Bochum an den Kraftstoffen der Zukunft und bekommt Besuch vom NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP). Registrieren Sie sich, um weiter zu lesen.

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