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Kommentar SZ: Kohle nur der erste Schritt der Energiewende

27.01.2019 Michael Bauchmüller | Allgemeines | Quelle: Süddeutsche.de

Nun wird es erst richtig spannend: Mit dem Kohleausstieg ist ein Viertel der deutschen CO-Emissionen erfasst. Für die restlichen drei Viertel muss die Politik ans Öl, kommentiert Michael Bauchmüller in der SZ. Das werde ungleich schwerer. Nach den guten Erfahrungen mit der Kohlekommission, in der es gelungen sei, einen Ausgleich aller Interesse zu finden, sei ein solches Konstrukt wohl auch für die fälligen kommenden Debatten das richtige Forum. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Kommentar Tagesspiegel: Koalition unfähig zu Entscheidungen

27.01.2019 Nora Marie Zaremba | Allgemeines | Quelle: Tagesspiegel Online

Die große Koalition ist nicht mehr in der Lage, große Konflikte selbst auszutragen. Daher musste die Kohlekommission ran, kommentiert Nora Marie Zaremba im Tagesspiegel. Dass der Kohleaussteig nun also recht teuer ausfällt, sei nicht der Kommission anzulasten, sondern der entscheidungsunfähigen Bundesregierung. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Pinkwart: Über zehn Milliarden für NRW

27.01.2019 Guido M. Hartmann | Allgemeines | Quelle: WELT am SONNTAG (Auflage: 407.544)

NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) hat schon mal gerechnet: „Mehr als zehn Milliarden Euro“ erwartet er für NRW aus dem Strukturhilfetopf des Kohleausstiegs. Und je früher der Ausstieg beginne, umso höher müsse die Hilfe sein, sagt er im Interview mit der Rheinischen Post. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

"Verkehrswende kostet 250 Milliarden Euro"

26.01.2019 Daniel Wetzel | Mobilität | Quelle: Welt online

Die Energiewende ist mehr als Stromerzeugung. Das betont Daniel Wetzel bei Welt-online. Der Kohlekompromiss sei schön, aber solange Verkehr, Industrie und Gebäude nicht auch ihre Beiträge lieferten, sei es ein „Sonderopfer der Energiebranche“. Der Haken an der Sache: Das Sektorenziel im Verkehr ist laut einer vom BDI in Auftrag gegeben Studie bis 2030 nur gegen die Kleinigkeit von um die 250 Milliarden Euro zu haben. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

OTB-Streit: Seiten nähern sich vielleicht doch noch an

26.01.2019 Klaus Mündelein | Wind | Quelle: NORDSEE-ZEITUNG (Auflage: 42.023)

Der Offshore-Terminal Bremerhaven (OTB) kommt, oder kommt nicht, oder kommt anders: Das Verwaltungsgericht Bremen will sein Urteil im Streit zwischen Bremer Senat und BUND um die Baugenehmigung für den 180-Mllionen-Euro-Spezialhfaen am 7. Februar verkünden. Kernproblem ist, dass Gutachter nicht mehr herleiten können, wie sie vor Jahren zu äußerst positiven Marktprognosen kamen, auf denen der Baubeschluss fußt. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

40 Gigawatt Erneuerbare in der Lausitz?

25.01.2019 Stratmann, Klaus | Allgemeines | Quelle: Handelsblatt (Auflage: 127.797)

Vattenfall und Baywa haben Bereitschaft signalisiert, Investitionen in der Lausitz zu tätigen. Man sei in der Lage, ab dem kommenden Jahr Solar- und Windprojekte mit bis zu 40 Gigawatt Leistung zu erreichten, komplett ohne Subventionen. Auch Energiespeicher sollen Teil des Projekts sein, das für "viele Tausend Jobs" sorgen soll, so Vattenfall-Manager Wattendrup. Weiterlesen

BDI: 250 Milliarden Euro für weniger Emissionen nötig

25.01.2019 Delhaes, Daniel | Mobilität | Quelle: Handelsblatt (Auflage: 127.797)

Eine Studie der Boston Consulting Group (BCG) und Prognos, die der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) in Auftrag gegeben hat, geht von 250 Milliarden Euro aus, die eine Verringerung der CO2-Emissionen im Verkehrssektor bis 2030 kosten würde. Der BDI stellt daher die Ziele infrage. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Beer ist skeptisch gegenüber Klimawandel-Forschung

25.01.2019 Pötter, Bernhard | Allgemeines | Quelle: die tageszeitung (Auflage: 53.097)

Die FDP-Generalsekretärin und designierte EU-Spitzenkandidaten Nicola Beer fällt mit kritischen Äußerungen zur Klimaforschung auf. In der Bundestagsfraktion kursiert dagegen ein Papier des Abgeordneten Lukas Köhler mit „zehn Ideen für innovativen Klimaschutz", das dieser mit Parteichef Christian Lindner abgesprochen hat. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Grüne fordern mehr Mittel für Klimaforschung

25.01.2019 Ronzheimer, Manfred | Allgemeines | Quelle: die tageszeitung (Auflage: 53.097)

Die Grünen-Fraktion im Bundestag hat in einen Antrag die Aufstockung der Finanzmittel für die Klimaforschung um bis zu 100 Millionen Euro pro Jahr gefordert. Derzeit sind es 1,7 Milliarden Euro im Jahr. Bei der ersten Lesung im Bundestag gab es für den Vorschlag noch keine Zustimmung der anderen Parteien. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Gabriel: "Es gibt Nachholbedarf"

25.01.2019 | Allgemeines | Quelle: Der Tagesspiegel (Auflage: 110.471)

Sigmar Gabriel betont im Interview, Klimaschutzmaßnahmen dürften nicht "sozial blind" ergriffen werden, sondern die entstehenden Kosten müssten für die betroffenen Bürger und Unternehmen ausgeglichen werden. Sonst drohe ein Verlust der Akzeptanz, ob in den Kohleregionen oder bei der Erhöhung der Preise für Benzin und Diesel. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

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