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Offshore-Anlagen liefern mehr Windstrom als erwartet

18.07.2019 | Wind,  Allgemeines | Quelle: die tageszeitung (Auflage: 53.097)

Die Obergrenze von 7,7 Gigawatt für Windenergie aus Offshore-Anlagen in Nord- und Ostsee ist in Sichtweite. Der Ausbaudeckel werde wohl schon 2020 ausgeschöpft sein. Die Branche fordere eine Sonderausschreibung von zwei Gigawatt und die Anhebung des Ausbauziels 2030 von 15 auf 20 Gigawatt sowie auf mindestens 30 Gigawatt bis 2035 - noch in diesem Jahr. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Kommentar: Politik sollte technologieoffen sein

18.07.2019 Bernward Janzing | Mobilität,  Allgemeines | Quelle: die tageszeitung (Auflage: 53.097)

Laut einer Studie vom Fraunhofer Institut seien mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellenautos klimafreundlicher als Stromer. Das sei zwar eine ökologisch spannende Frage, meint "TAZ"-Autor Berward Janzing. Allerdings dürfe sich die Politik von derartigen Studien nicht beeinflussen lassen. Politische Entscheidungsträger sollten sich etwa nicht auf eine bestimmte Technologie festlegen, sie sollten bloß die klimapolitischen Ziele formulieren, meint Janzing. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Wie der Strompreis heruntergeschraubt werden kann

18.07.2019 | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 268.110)

Schon wieder gibt es einen neuen Rekord beim Strompreis. Könnte der Strompreis für die Verbraucher aber über eine CO2-Steuer gesenkt werden. Die Grünen sei die einzige Partei, die überhaupt konkrete Vorschläge für die Entlastung der Bürger beim Strompreis formuliert habe. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Wird heute die Klimapolitik reformiert?

18.07.2019 Niklas Záboji
 | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 268.110)

Am heutigen frühen Abend kommt das Klimakabinett zusammen. Der "FAZ"-Autor Niklas Záboji
 fragt in seinem Erklärstück, was dafür spreche, den Emissionshandel auszuweiten und was die Vor- und Nachteile einer CO2-Steuer wären. Er betont aber auch, dass die Regierung nicht nur die eine oder andere Option wählen müsse Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Edenhofer plädiert für schnelle Zwischenlösung bei CO2-Bepreisung

17.07.2019 | Allgemeines | Quelle: Handelsblatt (Auflage: 127.797)

Er wird mit dem Klimakabinett an einem Tisch sitzen und den Spitzenpolitikern seine Empfehlungen geben: Ottmar Edenhofer, Chef des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und Direktor des Mercator Research Institute (MCC). Im Interview im "Handelsblatt" wird klar, in welche Richtung seine Empfehlungen gehen werden. Edenhofer erklärt die Vor- und Nachteile einer CO2-Steuer und der Ausweitung des Emissionshandels. Weiterlesen

Nur Stromer mit geringer Kapazität sind klimafreundlicher als Brennstoffzellenautos

17.07.2019 | Mobilität,  Allgemeines | Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 268.110)

Laut einer Studie des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme hätten Brennstoffzellenautos unter bestimmten Bedingungen im Vergleich zu Batteriefahrzeugen einen Klimavorteil. In einer Untersuchung wurden Stromer und mit Wasserstoff betriebene Autos gegenübergestellt. Bloß Elektroautos mit kleiner Batterie würden besser abschneiden. Die Studie sei von H2 Mobility beauftragt worden, einem Konsortium, das ein Wassesofftankstellennetz in Deutschland aufbauen wolle. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Geht NRW auf die "Totalbremse" beim Windkraftausbau?

17.07.2019 Anett Selle | Wind,  Allgemeines | Quelle: die tageszeitung (Auflage: 53.097)

Im Frühjahr hatte der sich der Wirtschaftminister von Nordrhein-Westfalen, Andreas Pinkwart (FDP), noch vollmundig zum Ausbau der Windenergie in NRW bekannt. Ende der letzten Woche hat die CDU/FDP-Regierung eine Einschränkung für den Neubau von Windrädern beschlossen. Als "Totalbremse" für Windkraft und als "verantwortungslos" bezeichnet die Opposion die Beschlüsse der Landesregierung. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

2-Grad-Chefin: Klimakabinett sollte Grundsatzentscheidung für einen CO2-Preis fällen

17.07.2019 Sabine Nallinger | Allgemeines | Quelle: Handelsblatt (Auflage: 127.797)

Bürger, aber auch Unternehmen, würden den Druck auf die Politik kontinuierlich erhöhen, wenn es um die Klimapolitik geht, schreibt Sabine Nallinger, Chefin der Stiftung "2 Grad", in ihrem Gastbeitrag im "Handelsblatt". Als Vertreterin der Industrie plädiert sich für "eine klare Grundsatzentscheidung für eine CO2-Bepreisung". Die Politik sollte vom Ziel Klimaschutz her denken und ideologiefrei sein. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Klimapolitik ist entweder kapitalismuskritisch oder marktwirtschaftlich orientiert

17.07.2019 Jasper von Altenbockum | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 268.110)

Die Klimapolitik in Europa sei relevanter als die meisten politischen Großereignisse. Die Gesellschaft sei in der Klimafrage gespalten: die einen bezögen sich auf die Freiheit des Marktes, für andere ist Klimapolitik auch Kapitalismuskritik. Trotz der misslichen Lage und dem zeitlichen Druck würden sich die Protagonisten weder annähren, noch sei klar, ob ihnen die Klimaschutzziele tatsächlich am Herzen liegen oder ob sie einfach nur in der Form argumentierten, die sie gewohnt seien. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

WWF fordert mehr als die Ausweitung des Emissionshandels

17.07.2019 | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 268.110)

Der Umweltschutzverband WWF legt kurz vor der Sitzung des Klimakabinetts am Donnerstag auch eine Stellungnahme vor. Der Verband hat eine Studie beim Öko-Institut beauftragt, wo es um die Wirkungen eines CO2-Mindestpreisen im Strommarkt geht. Die Umweltschützer fordern einen "europäisch- regionalen CO2-Mindestpreis von zunächst mindestens 25 Euro", bis 2025 solle dieser auf 40 Euro ansteigen. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

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