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Das Suchen nach mehrheitsfähigen Klimaschutz-Maßnahmen

15.05.2019 Susanne Ehlerding und Georg Ismar | Allgemeines | Quelle: Der Tagesspiegel (Auflage: 110.471)

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Dienstag auf dem "Petersberger Klimadialog" eine Überraschung parat: Sie erklärte, dass die Bundesregierung nun doch prüfen werde, ob man sich der Initiative von neun EU-Ländern um Frankreich anschließt, den Treibhausgasausstoß bis 2050 auf null zu fahren. Dass die Sorge der Bundesregierung, die Bürger zu überfordern, nicht ganz unberechtigt ist, zeigen aktuelle Umfragen. Eine Mehrheit ist zwar der Meinung, dass in Deutschland zu wenig für den Klimaschutz getan werde. Gleichzeitig ist eine Mehrheit gegen eine CO2-Steuer, selbst wenn dabei Entlastungen in anderen Bereichen eingeführt würden. Weiterlesen

Massiv geschrumpfte Solarbranche ist wieder im Aufwind

15.05.2019 Kathrin Witsch | Solar | Quelle: Handelsblatt.com

Während die Windenergie in Deutschland kaum vorankommt, könnte es für die heimische Solarindustrie nicht besser laufen. Der Markt wächst wieder im zweistelligen Bereich, die Nachfrage steigt, und ab nächstem Jahr ist ein Solarpark im Megawattbereich auch ohne Vergütung wirtschaftlich. "Die Stimmung in der Solarbranche ist ausgezeichnet. So gut, wie schon lange nicht mehr", sagt Carsten Körnig, Vorsitzender des Bundesverbandes deutscher Solarwirtschaft (BSW). Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

RWE will zum Ökostrom-Vorreiter werden - die Börse belohnt diese Pläne

15.05.2019 Benedikt Müller | Allgemeines | Quelle: Süddeutsche.de

An der Börse hat RWE die "Hambi"-Klatsche gut weggesteckt. Als das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalens im Herbst entschied, dass der Energiekonzern den Hambacher Wald bei Köln vorerst nicht der Braunkohle opfern darf, verlor die RWE-Aktie in kurzer Zeit ein Sechstel an Wert. Doch seit Jahresbeginn hat RWE mehr als 20 Prozent an Börsenwert gewonnen und ist damit sogar einer der erfolgreichsten Dax-Titel. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

CO2-Speicherung im Meeresboden wohl möglich, wenn auch nicht in naher Zukunft

15.05.2019 Tomma Schröder | Speicher,  Allgemeines | Quelle: Deutschlandfunk

Gerade haben die Niederlande und Belgien ein gemeinsames Projekt gestartet, bei dem ab 2030 rund zehn Millionen Tonnen Kohlendioxid aus den großen Seehäfen in ein leeres Erdgasfeld vor der niederländischen Küste verpresst werden sollen. Doch die Sicherheit der Technologie ist bisher noch wenig erforscht. Das wollen britische und deutsche Forscher derzeit vor der schottischen Küste ändern. Sie setzen dafür künstlich Kohlenstoffioxid frei. Ihr Fazit: Es kommt möglicherweise zu Leckagen, aber wenn es so kommt, ist der Schaden überschaubar. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Eine Wette auf die Zukunft

15.05.2019 Nando Sommerfeldt und Holger Zschäpitz | Mobilität | Quelle: Welt online

In der Debatte um die Elektromobilität zeigt die "Welt" auf, dass große Wetten auf die Zukunft verloren gehen können, selbst wenn die Investitionen sinnvoll und überlegen erscheinen. Die Frage lautet also: Wie sicher ist die Wette der deutschen Auto-Industrie? Das ist schwer zu beantworten. Beispiel Uber: Investoren wetten Hunderte Milliarden auf eine andere Zukunft der Mobilität. Der Einsatz lohnt sich: Billionen werden neu verteilt. Die Entwicklung der deutschen Solarindustrie zeigt, dass es auch anders laufen kann. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Mehr Geld für Käufer von Elektro-Autos

15.05.2019 Henrik Mortsiefer | Mobilität | Quelle: Tagesspiegel Online

Wie der "Tagesspiegel" berichtet, erwägt das Bundesverkehrsministerium (BMVI) vor der Beratung des Klimakabinetts der Bundesregierung über das geplante Klimaschutzgesetz Ende Mai, die Kaufprämien für Elektroautos nicht nur zu verlängern, sondern auch zu erhöhen. So sollen günstigere E-Autos bis zu einem Kaufpreis von 30.000 Euro durch eine Verdopplung des Bundesanteils umfangreicher gefördert werden. Die bisherigen Regelungen laufen Ende Juni aus. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Die Hersteller von Photovoltaikanlagen streben auf das Wasser

15.05.2019 Thomas Mersch | Solar | Quelle: Handelsblatt (Auflage: 127.797)

Die Hersteller von Photovoltaikanlagen streben zunehmend auf das Wasser. Schwimmende Sonnenkraftwerke dürften "künftig insbesondere in Ländern mit einer hohen Bevölkerungsdichte und vielen Wasserflächen an Bedeutung gewinnen", sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW). Selbst Anlagen auf hoher See sind denkbar. Der BSW-Geschäftsführer erwartet aber nicht, dass sich diese in Deutschland durchsetzen Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Eine klimaneutrale Stahlproduktion als Innovationsmotor

15.05.2019 Svenja Schulze | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 268.110)

Stahl wird überall gebraucht: Für Windräder, in Wasserkraftwerken und für Elektrofahrzeuge, schreibt Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) in ihrem Gastbeitrag. Die Stahlherstellung sei aber nach Angaben des Umweltbundesamtes für 56 Millionen Tonnen CO2-Emissionen verantwortlich. Wenn deutsche Technologien in diesem Bereich schnell genug marktreif und rentabel werden, könne der Klimaschutz trotz der großen Herausforderungen auch zum Innovationsmotor für ein modernes Hochtechnologieland Deutschland werden. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Allein auf die E-Mobilität zu setzen, ist falsch

15.05.2019 Max Hägler | Mobilität | Quelle: Süddeutsche Zeitung (Auflage: 391.894)

Der Mobilitätsexperte Wolfgang Lohbeck sagt im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung", dass er es für ganz falsch hält, allein auf die E-Mobilität zu sehen. Das Problem der E-Autos sei ihr Gewicht: Hohes Gewicht brauche viel Energie. Aber auch Ökostrom sei weder "sauber" noch umsonst, er sei sogar besonders kostbar. Der Staat sollte in Lohbecks Augen E-Autos daher nicht subventionieren oder auf kleine Fahrzeuge beschränken. Mit diesen Positionen widerspricht Lohbeck übrigens der Haltung seines langjährigen Arbeitgebers: Greenpeace. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Volkswagen baut mit schwedischem Start-up eine Batteriezellfabrik

15.05.2019 S. Menzel, M. Murphy, M. Fasse | Mobilität | Quelle: Handelsblatt (Auflage: 127.797)

Um seinem selbstgesteckten Ziel von der sauberen Mobilität näher zu kommen, hat sich der VW-Konzern mit dem schwedischen Start-up Northvolt verbündet. Gemeinsam will man eine Alternative zu den etablierten Batterieproduzenten aus Südkorea, Japan und China schaffen und in Salzgitter eine eigene Baterizellfabrik aufbauen. Bislang galt der Betrieb einer Zellfabrik in Deutschland als wirtschaftlich unrentabel, weil unter anderem die Stromkosten zu hoch waren. Solche Werke sollen nun aber von der Umlage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) befreit werden. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

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