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Chef der Wirtschaftsweisen: CO2-Preis muss zentrales Leitinstrument sein

19.09.2019 Klaus Stratmann | Allgemeines | Quelle: Handelsblatt (Auflage: 127.797)

Interview mit Christoph M. Schmidt, Chef der Wirtschaftsweisen | Der Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ist der Überzeugung, dass der CO2-Preis für eine erfolgreiche Energiewende das zentrale Leitinstrument sein muss. Das Bepreisungsmodell müsse aber transparent kommuniziert werden. In diesem Sinne spricht er sich dafür aus, die Stromsteuer mit den erwirtschafteten Einnahmen zu senken. Auf der anderen Seite hält er die Erhöhung der Pendlerpauschale für sinnvoll. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Kann das angekündigte Klimapaket halten, was es verspricht?

18.09.2019 Markus Balser und Michael Bauchmüller | Allgemeines | Quelle: Süddeutsche Zeitung (Auflage: 391.894)

Die Autoren analysieren die Klimakonzepte von Union und SPD und deklinieren dabei die Punkte Verkehr, Energiewirtschaft, Bauen und Wohnen, Landwirtschaft und CO2-Bepreisung durch. Unter dem Strich sieht es nicht unbedingt so aus, als würde das angekündigte Klimapaket der Bundesregierung all die Versprechen halten können. Das wäre aber dringend nötig. Weiterlesen

Welche Folgen hat der Deal zwischen RWE und Eon für die Kunden?

18.09.2019 la/dpa-afx | Allgemeines | Quelle: manager-magazin.de

Die EU-Wettbewerbshüter haben dem Stromkonzern Eon die Übernahme von Teilen der RWE -Tochter Innogy unter Auflagen erlaubt. Damit kann eines der größten Tauschgeschäfte in der deutschen Energiewirtschaft starten. Mit dem Deal wollen sich die beiden Konzerne für die Zukunft aufstellen. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Förderung mit Konstruktionsfehlern

18.09.2019 Helmut Bünder | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 268.110)

Die Monopolkommission hat ein Gutachten für die Engeriemärkte vorgelegt. In diesem bemängelt das Beratungsgremium, dass fehlende Konkurrenz unter den Anbietern von Stromtankstellen zu hohen Preisen für Ladestrom führen könne. Dadurch könne die Verbreitung der Elektromobiliät erschweren, heißt es darin. Hauptgrund für die möglicherweise höheren Preisen an den Stromtankstellen, seien Konstruktionsfehler in der Förderpolitik. Ähnliche Probleme sieht die Kommission im Bereich der Windenergie. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Söder ist sich sicher: Das Klimapaket wird ein großer Wurf

18.09.2019 Jan Hildebrand und Thomas Sigmund | Allgemeines | Quelle: Handelsblatt (Auflage: 127.797)

Interview mit Markus Söder (CSU), bayerischer Ministerpräsident | Der CSU-Ministerpräsident ist sich sicher, dass das Klimapaket ein großer Wurf wird. Die Herausforderung liege darin, Klimaschutz für alle und nicht nur für die kosmopolitischen Eliten zu organisieren. Dazu seien Anreize und Entlastungen nötig und nicht Preiserhöhungen. Wer zudem das Auto abschaffen wolle, schaffe letztlich Arbeitsplätze ab. Im Sinne des Klimaschutzes brauche es keine Auto-Verbote, sondern eine Technologieführerschaft bei Elektro-, Wasserstoff- oder synthetischen Antrieben. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Wie zukunftsfähig ist die Deutsche Bahn wirklich?

18.09.2019 Christian Schlesiger | Mobilität | Quelle: wiwo.de

Bahnchef Richard Lutz versucht derzeit, die Deutsche Bahn als Vorzeige-Klimaschützer darzustellen. Allerdings kommen Gutachten zu dem Schluss, dass das Unternehmen nicht ausreichend für die Zukunft gerüstet zu sein. Vor allem fehlt es demnach an Zügen. Nach Ansicht der Analysten ist zudem ein Drittel des Geschäfts der Deutschen Bahn nicht überlebensfähig. Demnach lägen die Kernprobleme der Bahn im Nah- und im Güterverkehr. Dort müssten entweder radikale Einschnitte vorgenommen werden, oder aber der Staat müsste mit Subventionen helfen. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Klimapaket: Großer Wurf oder Murks

18.09.2019 Bernhard Pötter | Allgemeines | Quelle: die tageszeitung (Auflage: 53.097)

Nach allem, was bisher über das Klimapaket der Bundesregierung bekannt ist, das am 20. September vorgestellt werden soll, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass es nicht dazu taugt, die Klimaziele bis 2030 zu erreichen. Das größte Problem: die Koalition will niemandem wehtun. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Verkehrsminister Scheuer torpediert die Prüfung seiner Klimaschutz-Pläne

18.09.2019 Silke Kersting, Klaus Stratmann, Martin Murphy | Mobilität | Quelle: Handelsblatt.com

Wenn das Klimakabinett am Freitag seine Vorschläge vorstellt, steht der Verkehrssektor besonders im Fokus. Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat ja bereits seine Vorschläge gemacht. Diese stehen allerdings in der Kritik. Jetzt ist herausgekommen, dass das eigentlich geplante Gutachten, das Scheuers Pläne checken sollte, nicht mehr vor der Sitzung des Klimakabinetts am Freitag vorliegen wird. Der vom Forschungsministerium beauftragte Gutachter erklärte, dass weder die Informationsgrundlage noch die Zeit ausreiche, um eine fundierte Auswertung anzufertigen. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Eine CO2-Steuer ist die transparente Lösung

18.09.2019 Stefan Reccius | Allgemeines | Quelle: wiwo.de

Interview mit Axel Ockenfels, Umweltökonom und Regierungsberater | Auf internationalen Konferenzen werde Deutschland oft als Beispiel angeführt, allerdings als Negativbeispiel, sagt Ockenfels. Obwohl Deutschland Milliarden für die Förderung Erneuerbarer Energien ausgebe, sei es in den letzten Jahren nicht gelungen, entsprechend CO2-Emissionen zu vermeiden. Im Gegenteil: "Die CO2-Emissionen sind sogar gestiegen!" In der derzeitigen Gretchenfrage "Steuer oder Emissionshandel" plädiert Ockenfels für eine Steuer. Das sei transparenter. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Fakten und Mythen zum Klimaschutz

17.09.2019 Britta Fecke | Allgemeines | Quelle: Deutschlandfunk

Interview mit Oliver Wagner vom Wuppertal-Institut | Zwar beträgt Deutschlands Anteil am globalen Ausstoß der Treibhausgase nur rund zwei Prozent. Dennoch sollten wir uns nicht klein machen, sagt Oliver Wagner. Er ist einer der Autoren einer Studie mit dem Titel "Die Debatte um den Klimaschutz – Mythen, Fakten, Argumente". Aus Deutschlands enormer Wirtschaftskraft resultiere eine "ganz wichtige Vorbildfunktion gegenüber anderen Ländern". Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

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