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Für "grüne Anleihen" gibt es bislang keine Standards

14.05.2019 Rolf Obertreis | Allgemeines | Quelle: Der Tagesspiegel (Auflage: 110.471)

Zwar sind grüne Anleihen, sogenannte Green Bonds, derzeit in aller Munde. Der Markt ist aber noch sehr überschaubar. 2018 betrug ihr Anteil am gesamten Anleihemarkt mit 110 Milliarden Euro lediglich 0,5 Prozent. "Die Nachfrage übersteigt mittlerweile das Angebot", sagt Frank Czichowski von der KfW-Bank. Kritiker bemängeln aber die fehlenden Standards für Green Bonds. Die EU arbeitet noch an einem System, um Anlegern Klarheit zu verschaffen. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Die drohende Flaute

14.05.2019 Eckart Gienke | Wind | Quelle: Ostfriesen-Zeitung (Auflage: 36.455)

Die Windenergie liefert derzeit in Deutschland so viel Strom wie nie zuvor. Andererseits werden an Land so wenige neue Windräder errichtet, wie seit Jahren nicht mehr. Die Ursache für den starken Rückgang, der sich bundesweit schon seit längerer Zeit abzeichnete, sind die Ausschreibungen und Zuschläge 2017. In dem Jahr gingen mehr als 90 Prozent aller Förderzusagen an Bürger-Windprojekte, die emissionsrechtlich noch nicht genehmigt waren. Viele dieser Windparks werden voraussichtlich nicht gebaut. Zudem verzögern vielerorts Klagen den Bau von Windrädern. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Der Streit um die drohende Uniper-Zerschlagung könnte auf der Hauptversammlung eskalieren

14.05.2019 Jürgen Flauger | Allgemeines | Quelle: Handelsblatt (Auflage: 127.797)

Das Handelsblatt berichtet von den Sorgen der Mitarbeiter des Stromproduzenten Uniper vor der Hauptversammlung am 22. Mai. Auf dieser könnte der Streit zwischen dem Management des 2016 aus der Ausgliederung der Kohle-, Gas- und Wasserkraftwerke aus dem damaligen Mutterkonzern Eon entstandenen Unternehmens und seinen Aktionären eskalieren. Im Kern geht es um die Frage, wie sich der finnische Energieversorger und Großaktionär Fortum zu den Anträgen verhält, die die Zerschlagung von Uniper fordern. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Klimafreundliche Konsumentscheidungen müssen Geld sparen

14.05.2019 Joachim Wille | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Rundschau (Auflage: 55.597)

Maja Göpel spricht sich im Interview mit der Frankfurter Rundschau dafür aus, nicht von einer CO2-Steuer zu sprechen, sondern von einer "Klimaprämie oder einer Klimadividende". Schließlich gehe es doch darum, bestehende Energiesteuern und -abgaben so umzustrukturieren, dass Menschen und Unternehmen profitieren, die sich klimafreundlich verhalten und CO2-arme Angebote entwickeln. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

SPD will Klimaschützer belohnen und kritisiert die CDU

14.05.2019 Andreas Mihm | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 268.110)

Die SPD will die Bürger dafür belohnen, wenn sie sich für die Energiewende einsetzen. Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Matthias Miersch, schlägt dafür eine "Art Öko-Schatzbrief beziehungsweise Zukunftsanleihe mit einem gesicherten Zinssatz als Geldanlage vor. Auch die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles liebäugelt damit, "Betroffene zu Beteiligten machen, auch bei der Finanzierung der Energiewende". Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Dialog mit Ungleichen

14.05.2019 Michael Bauchmüller | Allgemeines | Quelle: Süddeutsche Zeitung (Auflage: 391.894)

Beim Treffen der Umweltminister im Rahmen des "Petersberger Klimadialogs" ist eine gute Atmosphäre sehr wichtig. Schließlich treffen Minister aus Ländern zusammen, die sehr unterschiedliche Klimaschutz-Strategien verfolgen, wenn sie überhaupt welche verfolgen. Auf der Konferenz geht es vor allem darum, jene Länder, die bisher keine Klimaschutz-Zusagen gemacht haben, oder sich diese nicht leisten können, mit ins Boot zu holen. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Jetzt müssen wir richtig kräftig Gas geben

14.05.2019 Ralf Krauter | Allgemeines | Quelle: Deutschlandfunk

Der Direktor des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik, Clemens Hoffmann, hat mit einigen anderen Wissenschaftlern wenige Tage vor dem "Petersberger Klimadialog" den Bericht "Barometer der Energiewende 2019" vorgelegt. Darin beschreiben die Forscher, was passieren müsste, damit die Energiewende doch noch klappt. Hoffmanns Fazit im Interview mit dem "Deutschlandfunk": "Bis auf kleinere Länder wie Dänemark beispielsweise haben es ja noch keine Länder vorgemacht, wie man so ein großes Wirtschaftssystem umsteuert. Also ich denke, wir sollten nicht zu streng mit uns sein. Aber jetzt müssen wir richtig kräftig Gas geben." Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Wenn der Klimaschutz nicht vorankommt, könnten wir ganz schön ins Schwitzen geraten

14.05.2019 Georg Ehring | Allgemeines | Quelle: Deutschlandfunk

Zwar ist es gut, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagt, dass es nicht darum gehe, ob Deutschland bis zur Mitte des Jahrhunderts klimaneutral werde - sondern nur noch um das "wie", kommentiert Georg Ehring. Das dennoch dringend mehr Tempo in die Klimaschutz-Bemühungen kommen muss, zeigt der jetzt festgestellte Höchststand der CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Umweltministerin Schulze nutzt den Klimadialog, um sich von der Kanzlerin abzusetzen

13.05.2019 Malte Kreutzfeldt | Allgemeines | Quelle: taz.de

Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat auf dem "Petersberger Klimadialog" Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) widersprochen und sich für das Ziel ausgesprochen, bis zum Jahr 2050 komplett klimaneutral zu werden. Angesichts dessen wird es interessant sein zu beobachten, was Merkel selbst am heutigen Dienstag beim "Klimadialog" zu sagen hat. Weiterlesen

Die Wirtschaft prescht voran, die Bundesregierung zögert

13.05.2019 Susanne Ehlerding | Allgemeines | Quelle: Der Tagesspiegel (Auflage: 110.471)

Der Tagesspiegel wirft zum heutigen Beginn des Petersberger Klimadialogs die Frage auf, vor wem die deutsche Regierung die Wirtschaft eigentlich noch beschützen will. Große Konzerne wie Bosch und VW überbieten sich gegenseitig bei der Formulierung von Zielen in Sachen Klimaneutralität. Und der Bundesverband der Deutschen Industrie hat durchgerechnet, was es kosten würde, wenn all seine Mitglieder bis 2050 klimaneutral werden würden. Das Ergebnis: Volkswirtschaftlich wäre es mit einer schwarzen Null machbar. Die Bundesregierung scheint aber nicht zu erkennen, welche Gefahren drohen, wenn es beispielsweise nicht gelingt, eine konkurrenzfähige Batteriezellfertigung aufzubauen. Weiterlesen

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