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Nummer 7 lebt!

15.03.2019 Klaus Stratmann | Mobilität | Quelle: Handelsblatt (Auflage: 127.797)

Überraschend ist ein siebtes Bieter-Konsortium in dem Bewerbungsverfahren um staatliche Förderungen für den Aufbau einer Giga-Factory aufgetaucht. Das Bündnis um CMBlu Energy kann dabei mit einer Besonderheit auftrumpfen: Es will gar nicht damit beginnen, Lithium-Ionen-Akkus zu bauen. Stattdessen wird von vorherein an einer organischen Redox-Flow-Zelle gearbeitet. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Industrie warnt Regierung

15.03.2019 | Mobilität | Quelle: Der Tagesspiegel (Auflage: 110.471)

Die Industrie wird drängender: BDI und VDA haben die Bundesregierung aufgefordert, von strengen Regulierungen im Mobilitätsbereich Abstand zu nehmen. Sektorspezifische und jahresgenaue Vorgaben für die Senkung des CO2-Ausstoßes würden nicht funktionieren und Innovation und wirtschaftliche Dynamik abwürgen. Die im Entwurf des Klimaschutzgesetzes von Umweltministerin Schulze vorgesehenen Ziele für den Verkehrsreich seien unrealistisch. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

NRW-Konsortium für Giga-Factory plötzlich ohne Schuh

14.03.2019 Klaus Stratmann, Kathrin Witsch | Mobilität | Quelle: Handelsblatt (Auflage: 127.797)

Morgen ist Bewerbungsschluss für die Fördermittel zum Aufbau einer großen Akku-Produktion in Deutschland. Nach Informationen des Handelsblattes haben sich sechs Konsortien beworben. Im nordrhein-westfälischen allerdings fehlt der Unternehmer Günther Schuh, der erst den StreetScooter auf die Straße brachte und nun mit dem Kleinwagen Ego selbiges vorhat. Er hat sich kurz vor Ende zurückgezogen, weil große Konzerne wie Volkswagen, Ford und Bosch nur „lose Zusagen“ machten und Ego so in eine Rolle geraten wäre, die Schuh dem jungen und kleinen Unternehmen nicht aufbürden wollte. Weiterlesen

Meck-Pomm sucht den Windkraft-Standort

14.03.2019 Gerald Kleine Wördemann | Wind | Quelle: Ostsee-Zeitung.de

Es ist eine Herkulesaufgabe für die Behörden: In Mecklenburg-Vorpommern läuft das inzwischen dritte große Raumordnungsverfahren, in dem Vorranggebiete für Windkraftanlagen an Land ausgewiesen werden sollen. Tausende Eingaben gilt es zu bearbeiten. Am Ende sollen mehrere 1000 Hektar zusätzlicher Eignungsgebiete stehen. Doch selbst damit weise Mecklenburg-Vorpommern noch immer viel zu wenig aus, so die Windkraftbranche. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Norwegischer Protest in München

14.03.2019 Pia Ratzesberger | Wind | Quelle: Süddeutsche Zeitung (Auflage: 391.894)

Die Bestrebungen der Stadtwerke München zum Bau neuer Windparks in Norwegen finden dort nicht nur Beifall. Naturschützer protestieren gegen die Pläne der Süddeutschen. Norwegen brauche die Windparks nicht, denn das Land könne sich problemlos aus Wasserkraft mit Energie versorgen. Und die norwegischen Höhenzüge für ein Exportgut mit Windmühlen zu bebauen, sei ein Unding. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

RWE trägt die deutsche Energiewende ins Ausland

14.03.2019 Daniel Wetzel | Allgemeines | Quelle: Welt online

RWE macht sich anheischig, eine international führende Größe im Ökostromsektor zu werden. Die Kohleaktivitäten gehen zu Eon, von dort wird der EE-Bereich übernommen. Und RWE-Chef Schmitz investiert plötzlich 1,5 Milliarden Euro – pro Jahr! – in Sonne, Wind und Speicher. Nur nicht in Deutschland: Hier werden alle Projekte gerichtlich bekämpft, klagt er. Hier gehe daher alles viel zu langsam. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Ein zehnstelliges Preisschild

14.03.2019 Benedikt Müller | Allgemeines | Quelle: Süddeutsche.de

RWE-Chef Schmitz und seine Verhandler werden vermutlich über Monate zu Dauergäste im Bundeswirtschaftsministerium werden: Der Konzern hat jetzt angekündigt, im Zuge des Kohleausstiegs bis zu 1,5 Milliarden Euro Entschädigung pro vorzeitig stillgelegtem GW Kraftwerksleistung zu verlangen. Bis 2022 sollen nach dem Kohlekompromiss drei GW Kohlestrom stillgelegt werden. Vermutlich wird das größtenteils bei RWE erfolgen. Die ostdeutschen Reviere werden wohl erst später nachziehen. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Moia fährt in Hamburg vor

14.03.2019 Folko Damm | Mobilität | Quelle: ZEIT ONLINE

Auf Hamburgs Straßen gibt es ab Mitte April ein neues Verkehrsmittel: Dann schickt die Volkswagen-Tochter Moia zunächst 100 zu komfortablen, sechssitzigen Kleinbussen ausgebaute Elektro-Crafter los, um ein Ridesharing-System aufzubauen. Test mit der Steuerungstechnik liefen bisher in Hannover mit Diesel-Fahrzeugen. Jetzt geht es erstmals in eine echte Metropole mit einer komplett elektrifizierten Flotte. Das Angebot soll eine Lücke zwischen Taxi und ÖPNV schließen. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

"Eine Liste der Grausamkeiten dir Autofahrer"

14.03.2019 Bernhard Pötter | Mobilität | Quelle: SPIEGEL ONLINE

Der Verkehrsbereich muss liefern – nur wie? 50 Millionen Tonnen CO2 muss er bis 2030 streichen. In einer Analyse auf Spiegel-online listet Bernhard Pötter auf, was es dazu bedarf. Und vieles davon liest sich „für eingefleischte Autofahrer wie eine Liste der Grausamkeiten“. Da der Verkehrssektor bisher nicht einmal unzureichende Reduzierungen beigebracht hat, wird es jetzt besonders hart. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Eon und Innogy vor schwerem Weg

14.03.2019 Daniel Wetzel | Allgemeines | Quelle: DIE WELT (Auflage: 182.318)

Innogy und Eon haben die vermutlich letzten Bilanzen als eigenständige Unternehmen vorgelegt. Der nächste Schritt wird – die ausstehenden Genehmigungen der EU vorausgesetzt – die Fusion beider Firmen sein. Bei Innogy herrscht darüber bis heute keine Freude, wurde durch die Worte von Innogy-Chef Uwe Tigges klar. Immerhin: Eon will den Aufsichtsrat während der besonders spannenden Integrationsphase bis 2023 vergrößern und die der Arbeitnehmerseite dabei zustehenden Sitze alle an heutige Innogy-Leute vergeben. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

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