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Warum Unions-Politiker gegen die CO2-Bepreisung sind

17.07.2019 Klaus Stratmann | Allgemeines | Quelle: Handelsblatt (Auflage: 127.797)

In der Regierung wachse zwar die Zahl derer, die den Ratschlägen von Klimaexperten folgen und die Einführung einer CO2-Bepreisung begrüßen. Doch es gibt immer noch einzelne Unions-Politiker oder ganze Grupen, wie den Wirtschaftsflügel der Union, die sich gegen eine CO2-Steuer aussprechen. Merkwürdigerweise geben sich die CO2-Steuer-Kritiker einen sozialen Anstrich, wie beispielsweise der Unionsfraktionsvize Georg Nüßlein (CSU). Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

CO2-Bepreisung: Gemeinsame Erklärung des deutschen und französischen Sachverständigenrat

16.07.2019 "Wirtschaftsweisen" SVR, französischer Sachverständigenrat CAE | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 268.110)

Mitglieder des Conseil d'analyse économique, dem französischen Sachverständigenrats und die fünf deutschen "Wirtschaftsweisen", 
Christoph M. Schmidt, Lars Feld, Isabel Schnabel, Achim Truger und Volker Wieland haben in der "FAZ" eine gemeinsame Erklärung abgegeben. Sie fordern einen einheitlichen CO2-Preis in der EU, das sei nicht nur besser für das Klima, sondern auch für die EU-Binnenwirtschaft. Weiterlesen

Der allgegenwärtige Schuh

16.07.2019 Florian Rinke | Allgemeines | Quelle: Rheinische Post (Auflage: 318.550)

Günther Schuh ist in den Medien als Elektroauto-Pionier bekannt. Der Ingenieur, der auch Inhaber des Lehrstuhls für Produktionssystematik an der RWTH Aachen ist, berät auch die Regierung in Sachen Elektromobilität. In Nordrhein-Westfalen sei Schuh "allgegenwärtig" und ein wichtiger Berater des NRW-Ministepräsidenten Armin Laschet. Fälschlicherweise werde Schuh als innovativer Pionier gefeiert - seine Kritiker meinen, er klinge wie ein Vertreter der Autoindustrie. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Ulm soll zweistelligen Millionenbetrag für Batterieforschung bekommen

16.07.2019 | Mobilität,  Speicher,  Allgemeines | Quelle: Welt online

Dass Münster den Zuschlag für eine Batteriezellen-Forschungsfabrik bekommen hatte, hatte zunächst für Unmut gesorgt. Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) ist für ihre Entscheidung hart kritisiert worden. Nun verspricht die Ministerin, Ulm mit einem "substanziellem zweistelligen Millionenbetrag" vom Bund zu unterstützen. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Wie jeder zuhause Sonnenenergie produzieren kann

16.07.2019 Ines Rutschmann
 | Solar,  Allgemeines | Quelle: Hamburger Abendblatt (Auflage: 192.333)

In einem Service-Artikel empfiehlt die "Hamburger Abendblatt"-Autorin Ines Rutschmann, den Bundesbürgern die Anschaffung einer Mini-Solaranlage. Anders als die meisten Menschen glauben würden, sei der Betrieb einer kleinen Solaranlage unkompliziert. Privatpersonen würden auch finanziell durch eine eigene Anlage profitieren. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Beim Batterie-Projekt in Curslack geht es um Energie-Qualität

16.07.2019 Christopher Schrader | Wind,  Speicher,  Allgemeines | Quelle: Süddeutsche Zeitung (Auflage: 391.894)

In einem Forschungsprojekt der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg testen HAW-Ingenieure gemeinsam mit Vattenfall und Nordex, wie die Frequenz von 50 Hertz bei Windparks eingehalten werden kann. Dazu haben die Wissenschaftler einen Speicher konstruiert. Ziel ist es, den Ertrag von Windenergie ähnlich verlässlich zu gestalten wie bei konventionellen Kraftwerken. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Emissionshandel könnte den Kohleausstieg vorantreiben

16.07.2019 Jürgen Flauger | Allgemeines | Quelle: Handelsblatt (Auflage: 127.797)

In seinem Kommentar weist Handelsblatt-Autor Jürgen Flauger auf die Macht es Marktes hin. Unabhängig von den Prostesten der Klimaaktivisten habe sich der Strommarkt selbst reguliert. Während die Kohleverstromung abnehme, steige der Anteil der Erneuerbaren, Der Markt habe zudem dafür gesorgt, dass Gaskraftwerke wieder en vogue und rentabel seien. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Altmaier-Berater sorgen für Diskussionsstoff

16.07.2019 Hannes Koch | Allgemeines | Quelle: die tageszeitung (Auflage: 53.097)

Die fünf "Wirtschaftsweisen" hatten sich am vergangenen Montag für eine Verknüpfung von CO2-Bepreisung und Ausweitung des Emissionshandels auf die Sektoren Verkehr und Gebäude ausgesprochen. Mehreinnahmen aus der CO2-Besteuerung sollen an die Bevölkerung zurückgeführt werden. Der TAZ-Autor Hannes Koch hat ausgerechnet, ob dieser Plan aufgeht und ob die Bürger tatsächlich von einer CO2-Bepreisung finanziell profitieren würden. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Regierung sollte sich vorsichtig auf "neue Klimapolitik" einlassen

15.07.2019 Klaus Stratmann | Allgemeines | Quelle: Handelsblatt (Auflage: 127.797)

Die Politik dürfe nicht den Fehler machen, nur die Vorschläge der Wirtschaftsweisen umzusetzen, die ihr opportun erschienen, schreibt Klaus Stratmann in seinem Leitartikel im "Handelsblatt". Sollte eine CO2-Steuer eingeführt werden, sollte das mit der Entschlackung des bestehenden Systems einhergehen. Weiterlesen

Wirtschaftsweisen empfehlen CO2-Steuer in Verbindung mit Emissionshandel

15.07.2019 | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 268.110)

Während sich die Experten uneins sind, ob nun der Emissionshandel ausgeweitet oder eine CO2-Bepreisung eingeführt werden soll, rät der Rat der Wirtschaftsweisen, beide Instrumente einzuführen. Beide Konzepte hätte ihre Nachteile, die aber bei Einführung beider aber politisch ausgeglichen werden könnten. Weiterlesen

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