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Daimler plant die CO2-Wende

13.05.2019 Susanne Preuss | Mobilität | Quelle: FAZ.Net

Dass der CO2-Ausstoß des Verkehrs in den vergangenen Jahren trotz technischen Fortschritts gestiegen ist, liegt nicht zuletzt daran, dass die Autos immer größer und schwerer werden. Der designierte Daimler-Chef, Ola Källenius, plant jetzt aber die CO2-Wende: innerhalb der nächsten 20 Jahre soll die Neuwagen-Flotte von Mercedes-Benz komplett CO2-neutral werden. Gewissermaßen als Zwischenschritt soll im Jahr 2030 jedes zweite Auto elektrisch angetrieben werden, entweder als Batterieauto oder als Plug-in-Hybrid. Längerfristig sei aber noch nicht absehbar, welche Technologien welches Gewicht bekommen, sagte Källenius. Auch die Brennstoffzelle oder synthetische Kraftstoffe könnten bis dahin wirtschaftlich sein. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Die Kernenergie hat abgewirtschaftet

13.05.2019 Dirk Uwe Sauer | Allgemeines | Quelle: Der Tagesspiegel (Auflage: 110.471)

Eine Expertenkommission der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften hat die künftige Rolle der Kernenergie bei der Weltstromerzeugung untersucht. Das Ergebnis: die Atomenergie wird in Zukunft gegenüber Strom aus erneuerbaren Quellen kaum noch konkurrenzfähig sein. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Wir brauchen einen wirtschaftsweiten CO2-Preis

13.05.2019 Christian Schaudwet und Jakob Schlandt | Allgemeines | Quelle: Der Tagesspiegel (Auflage: 110.471)

"Wenn wir es mit dem Klimaschutz Ernst meinen, brauchen wir einen wirtschaftsweiten - und nicht nur sektorweiten - CO2-Preis", sagt der Eon-Chef, Johannes Teyssen, im Interview mit dem Tagesspiegel. Alles andere sei Flickwerk und in Wirklichkeit teurer. Ein pragmatischer Beginn mit Abgabenlösungen sei dabei empfehlenswert. "Wir schlagen einen sektorenübergreifenden Preis von 30 Euro im kommenden Jahr vor, der dann langsam über einige Jahre auf 35 Euro ansteigt. Das wären Preise, mit denen man etwas bewirken kann." Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

CO2-Ausstoß sinkt EU-weit, es gibt aber große Unterschiede zwischen den Ländern

13.05.2019 Niklas Záboji | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 268.110)

Im vergangenen Jahr ist der Ausstoß von Kohlendioxid in der EU im Vergleich zu 2017 um rund 2,5 Prozent gesunken. Das hat das Europäische Statistikbüro Eurostat mitgeteilt. Bei genauerem Hinsehen, offenbaren sich allerdings starke Unterschiede zwischen den Ländern. Während die Emissionen in Irland, Portugal und Bulgarien laut FAZ zwischen sieben und neun Prozent gesunken sind, sind sie in anderen Staaten, wie zum Beispiel Lettland, stark gestiegen. Wegen der unterschiedlichen Ausgangslagen in den Mitgliedsstaaten gelten allerdings nationale CO2-Zielwerte. So landet Deutschland mit einem Minus von 5,4 Prozent weit vorne. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Wiederholt sich die Geschichte?

12.05.2019 Gustav Theile | Mobilität | Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (Auflage: 269.075)

In der aktuellen Debatte um Elektroautos lohnt ein Blick in die Vergangenheit. Schließlich war es ein E-Auto, dass 1899 den Geschwindigkeits-Weltrekord von mehr als 105 Kilometern pro Stunde aufstellte. Damals hatten bis zu 40 Prozent der amerikanischen Autos einen Elektromotor. Und auch Mitte der 1950er-Jahre wurde in Deutschland über E-Autos debattiert. Doch am Ende blieben die Probleme stets die gleichen wie sie noch heute bestehen: mangelnde Reichweite und unabstellbare Tücken der Batterien. Angesichts dessen ist offen, wie die Geschichte von den E-Autos diesmal ausgeht. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Windparkanlagen-Betreiber sind sauer auf Wirtschaftsminister Altmaier

12.05.2019 Martin Lutz und Uwe Müller | Wind | Quelle: WELT am SONNTAG (Auflage: 407.544)

Damit die roten Warnlichter an Windrädern nicht mehr dauerhaft blinken, hat Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) das Erneuerbare Energien Gesetz novelliert. Jetzt ist die "bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung" Pflicht. Heißt: Die Rotlichter dürfen nur noch leuchten, wenn das wirklich nötig ist, weil sich beispielsweise ein Flugzeug nähert. Damit hat sich Altmaier jetzt allerdings den Ärger vieler in der Branche eingehandelt. Der Grund: Das neue Gesetz hebt die Technik besonders hervor, für die sich das niedersächsischen Unternehmen Enercon seit Jahren stark macht. Dabei ist diese noch gar nicht von den Behörden zugelassen. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Wie Bosch klimaneutral werden will

12.05.2019 Nikolaus Doll und Philipp Vetter | Allgemeines | Quelle: WELT am SONNTAG (Auflage: 407.544)

Bosch will bis zum Jahr 2020 weltweit klimaneutral produzieren. Damit das gelingt, soll der Konzern weniger Energie verbrauchen, beispielsweise bei Lüftungen, Klimatisierungen und Beleuchtungen. Außerdem soll bei der Versorgung der Standorte stärker als bisher Strom von Photovoltaik- und Winkdraftanlagen genutzt werden. All das kündigt Denner im Interview mit der Welt am Sonntag an. Man dürfe angesichts der Kosten in Höhe von einer Milliarde Euro den Klimaschutz nicht nur als Kostenpunkt verstehen. "Energieeffizienz war bei Bosch schon immer Treiber von Innovation", sagt Denner. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Merkel sucht Verbündete für CO2-Steuer in EU

10.05.2019 Andreas Mihm | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 268.110)

Kanzlerin Merkel setzt sich für einen europäisch koordinierten Weg zu einer CO2-Steuer ein. Der müsse nicht mal von allen Mitgliedern mitgetragen werden, eine „Koalition der Willigen“ würde ihr schon reichen, sagte sie beim EU-Gipfel in Sibiu. Einen von neun Nationen vorgelegten Klimaschutzplan konnte sie hingegen nicht unterschreiben, weil er über die deutschen Ziele hinaus geht. Weiterlesen

"Anspruch und Wirklichkeit passen nicht zusammen"

10.05.2019 Max Haerder | Allgemeines | Quelle: WirtschaftsWoche (Auflage: 133.657)

Im Doppelinterview mit der Wirtschaftswoche kommen der Chef der IG BCE, Vassiliadis, und Agora-Direktor Graichen zum gleichen Urteil über die Bundesregierung: Die sei mit der Umsetzung der Energiewende überfordert. Eine CO2-Steuer sieht Vassiliadis deutlich kritischer als Graichen, der sie vor allem nutzen möchte, um die bislang vom Emissionshandel verschonten Bereiche ins Boot zu holen. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Der E-Go rollt jetzt auf die Straße

09.05.2019 Thomas Fromm, Benedikt Müller | Mobilität | Quelle: Süddeutsche.de

Der E-Go kommt auf die Straße: Der erste Wagen wurde jetzt an Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidenten Laschet ausgeliefert. E-Go setzt ganz bewusst auf den Markt kleiner, leichter, günstiger E-Mobile und macht einen großen Bogen um das Segment der Teslas & Co. Abzüglich der staatlichen Kaufprämie soll es den E-Go bald für 12.000 Euro geben. Dafür fährt er auch nur rund 100 Kilometer weit, was für ein reines Stadtmobil aber ausreichend sein soll. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

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