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VW teilt sein Plattform-Konzept mit Ego Mobile und Ford

05.03.2019 | Mobilität | Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 268.110)

Volkswagen wolle seinen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) auch für andere Hersteller öffnen, berichtet die „FAZ“. Der Konzern erwarte, durch die Übertragung des Plattform-Konzepts von Verbrennungs- auf Elektromotoren und die damit verbundenen Skaleneffekte die eigenen Kosten für die Wende zum Elektroantrieb deutlich zu senken. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Sachsen-Anhalt baut am meisten Photovoltaik pro Quadratkilometer zu

04.03.2019 | Solar | Quelle: Berliner Morgenpost online

Spitzenreiter bei der neu installierten Leistung von Solarstromanlagen war nach Angaben der Agentur für erneuerbare Energien im vergangenen Jahr Bayern mit 631 MW neuer Leistung, berichtet die „Berliner Morgenpost“. Bezogen auf die Landesfläche liege Sachsen-Anhalt mit 12,6 kW pro Quadratkilometer vorn. Weiterlesen

Tempo 130 würde Elektroautos billiger machen

04.03.2019 Michael Müller-Görnert | Mobilität | Quelle: Frankfurter Rundschau (Auflage: 55.597)

Aus technischen Gründen werden Autos zum autonomen Fahren wohl nicht mehr als 130 Kilometer pro Stunde fahren. Dafür spricht auch, dass eine solche Begrenzung kleinere, leichtere Akkus möglich macht, deren Herstellung weniger Energie und Ressourcen benötigt und billiger ist. Weiterlesen

Dena-Studie: Bei Blockchain noch vieles ungeklärt

04.03.2019 Alexander Morhart | Allgemeines | Quelle: EnBauSa.de (Auflage: 60.000)

Die Deutsche Energieagentur (Dena) hat in Berlin eine Studie zum Thema "Blockchain" vorgestellt. Demnach ist unter anderem die Regelbarkeit in Gesetzen noch weitgehend ungeklärt. Lösbar scheint dagegen das bisherige Problem des hohen Strombedarfs. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Zugvögel meiden Windräder großräumig

04.03.2019 Thomas Krumenacker | Wind | Quelle: Süddeutsche.de

Bis zu einer Entfernung von fast 700 Metern um Windenergieanlagen herum nutzen Zugvögel wie zum Beispiel Schwarzmilane den Luftraum deutlich weniger, als es angesichts seines Aufwind-Potenzials normal wäre. Wie sehr ein Windrad die Vögel stört, hängt aber stark vom exakten Standort ab. Gute Planung könne die Beeinträchtigung deutlich verringern, so die Forscherin Ana Teresa Marques von der Uni Lissabon. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

In Baden-Württemberg kommt die Mittelspannung unter die Erde

04.03.2019 Stephanie Gust | Allgemeines | Quelle: Zeitung für Kommunale Wirtschaft (online)

Die EnBW-Tochter „Netze BW“ ersetzt Freileitungen durch Erdkabel. Allein in diesem Jahr sollen mehr als doppelt so viele Leitungskilometer im Boden verschwinden wie ursprünglich geplant. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Berliner Senat will Stromnetz verstaatlichen

04.03.2019 Alfons Frese | Allgemeines | Quelle: Tagesspiegel Online

Die landeseigene Gesellschaft „Berlin Energie“ soll zukünftig das Berliner Stromnetz betreiben, berichtet der „Tagesspiegel“. Die Vergabestelle der Finanzverwaltung habe sich damit gegen Vattenfall entschieden. Eigentümer des Netzes und der gut zwei Millionen dazu gehörenden Stromzähler sei Vattenfall. Der Wert des Netzes werde auf rund zwei Milliarden Euro veranschlagt. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

EnBW plant PV-Anlagen mit 400 MW – ohne Förderung

04.03.2019 Sandra Enkhardt | Solar | Quelle: pv-magazine.de

Derzeit hat der Energieversorger EnBW in Deutschland Projekte mit 100 MW Photovoltaik-Leistung in Betrieb. Im Bau sowie in Planung befinden sich rund 800 MW, berichtet das „pv magazine“. Etwa 400 MW seien größere, förderfreie Photovoltaik-Anlagen. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Kohleausstieg: Emissionen werden einfach nach Polen verlagert

04.03.2019 Niklas Záboji | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 268.110)

„Interessanterweise sind im Bericht der Kohlekommission zwar die abzuschaltende Kraftwerksleistungen und milliardenschwere Strukturhilfen exakt beziffert, die prognostizierten CO₂-Einsparungen aber bleiben im Ungefähren“, schreibt Niklas Záboji. Er vermutet, dass die Emissionen werden einfach verlagert würden – zum Beispiel nach Polen. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

Berenberg prognostiziert für 2020 einen CO₂-Preis von 65 Euro

04.03.2019 Bernward Janzing | Allgemeines | Quelle: taz.de

Für 2019 hat die Berenberg Bank im Emissionshandel einen Preis von 45 Euro pro Tonne prognostiziert. Im kommenden Jahr sei nach den neuen Analysen sogar mit bis zu 65 Euro zu rechnen; selbst 107 Euro pro Tonne seien als „theoretische Obergrenze“ möglich. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich an, um weiter zu lesen.

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