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"Handelspotenziale erschließen"/BDEW fordert mehr globale Wasserstoff-Kooperationen

Quelle: MBI EnergySource

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) wünscht sich mehr internationale Partnerschaften, um einen weltweiten Wasserstoffmarkt aufzubauen. "Um europäische und globale Handelspotenziale erschließen zu können, ist eine enge und frühzeitige Zusammenarbeit enorm wichtig", sagte Verbandschefin Kerstin Andreae zum Auftakt des digitalen Ambassadors' Energy Talk. "Jetzt ist die Zeit, dieses gewaltige Projekt anzugehen." Nach Angaben des Weltenergierates haben mittlerweile rund 20 Staaten eigene Wasserstoffstrategien veröffentlicht. "Bis 2030 werden in der EU voraussichtlich 40 Milliarden Euro in Produktionskapazitäten für grünen Wasserstoff investiert", schätzt Deutschland-Geschäftsführer Carsten Rolle, zugleich Abteilungsleiter Energie- und Klimapolitik des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). 
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Erschienen am 19.01.2021
letzte Aktualisierung am 19.01.2021